Sexualpädagogik

Prävention in der DPSG
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Kinder und Jugendliche in der DPSG „entwickeln ein ganzheitliches Bewusstsein von Körper, Gefühlen und Geist. Ihren Körper begreifen sie als schützenswerten und aktiven Teil ihrer Persönlichkeit. Sie lernen den Umgang mit Gefühlen wie Liebe und Freude, Angst und Traurigkeit.“ (Ordnung der DPSG). Dazu gehört auch, einen selbstbestimmten Umgang mit der eigenen Sexualität zu entwickeln.

Um Kinder und Jugendliche in der DPSG dahingehend zu unterstützen, greifen wir den Ansatz der Sexualpädagogik auf. Durch das Vermitteln von Wissen und dem Aufzeigen von Normen und Werten können wir Kindern und Jugendlichen eine Orientierung aufzeigen. Sexualpädagogik konzentriert sich – anders als der Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt – auf die positiven Aspekte der Sexualität. So können wir Kindern und Jugendlichen einen unvorbelasteten, angstfreien Zugang zur eigenen Sexualität ermöglichen.