Leuchtfeuer 2018 - Aftermovie

Komm, lieber Mai, und mache…

Foto: Andreas Krüskemper

Der erste Mai begrüßte uns mit reichlich Wind und ohne Regen – nahezu perfektes Abbauwetter, da ab und an auch die Sonne hinter den Wolken hervorlugte. Überall sah man flinke Hände und Füße, die über den Platz wuselten. Kneipen stapelten leere Bierfässer und Softdrink-Kästen an den Straßenrand, Jurtenbahnen wurden abgeknüpft, erste Autos und Busse fuhren auf den Platz, um Material und Teilnehmende einzusammeln.

Die Gesichter der Helfenden wirkten entspannt und erleichtert. „Ich freue mich auf meine Dusche und auf mein Bett“, sagt Jake, der aber erst dann abreisen wird, wenn der Platz wieder so aussieht, wie wir ihn vorgefunden haben. Das heißt auch: Stromleitungen abbauen, Wasserschläuche aufrollen, Abwasserkanister leeren, Dixi-Toiletten abtransportieren lassen, alle Räume wieder „auf Anfang“ setzen.

Zum Abschluss dieses Wochenendes, das ganz unter dem Zeichen der Vernetzung, des Austauschs und des Feierns stand, wünschen wir allen wieder einen guten Start in den Alltag und enden mit einem Zitat vom Slammer Nik von gestern Abend: „Und ich kann’s nicht ohne Pathos sagen: Wir sind Pfadis – an guten wie an schlechten Tagen!“


Danke an alle Helferinnen und Helfer

Die Projektleitung sagt im Video allen Helferinnen und Helfer bei Leuchtfeuer: Danke!

Video: Sören Tebbe


Montag ohne Strom

Foto: Ralf Adloff

„Da hat sich der Strom doch glatt den Brückentag genommen“, witzelt Ralf, als ganz Westernohe und somit auch das Bundeszentrum am Montagmorgen für rund drei Stunden ohne Strom war. Da aufgrund der fehlenden Pumpen weder Wasser auf den Kirschbaum kam noch von ihm herunter, war Dusch- und Toilettenstopp angesagt. Der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch und so fanden sich die Teilnehmenden bei kräftigem Wind und wenig Sonne zu ihren Blind-Date-Gruppenstunden ein.

Rabea und Linus aus Freiburg haben ihre erste Gruppenstunde vor über zehn Jahren erlebt. „Da war ich viel unsicherer und schüchterner als heute“, erinnert sich Linus, der gerade in der „Funken schlagen“-Gruppenstunde versucht, ein Tampon so zu verdichten, dass es innerlich zu brennen beginnt. „Aber wir waren irgendwie auch ein verplanter Stamm, da lief vieles nicht so, dass man sich da direkt wohl gefühlt hat.“ Heute war seine erste Gruppenstunde als „Neuling“ viel einfacher: „Jetzt kenne ich das halt. Ich würde schon sagen, dass mich die Pfadfinderei verändert und geprägt hat.“

Aber auch die Leiterinnen und Leiter, die eine „Blind-Date-Gruppenstunde“ anbieten, sammeln dabei wichtige Erfahrungen für ihre Arbeit. „Das ist schon irgendwie eine interkulturelle Begegnung“, erzählen Nadine und Louisa aus Xanten. Sie haben das Chaos-Spiel vorbereitet, an dem gerade vier Kleingruppen teilgenommen haben. „Da waren welche bei, die das Lied ‚Er war ein Pfadfinder von kernigem Schliff‘ nicht kannten. Das hat uns doch überrascht.“

Bundesvorsitzende Anna ist sprachlos vor Begeisterung – und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihre Stimme hat sich kurzfristig verabschiedet. Dennoch möchte sie mit dem Gerücht aufräumen, sie würde im Haus schlafen: „Ich schlafe im Zelt an der linken Seite von Dominik.“

Die Stimmung unter den Leiterinnen und Leitern ist allgemein sehr entspannt. Pia aus Paderborn ist begeistert von den liebevollen Details, die sich die einzelnen Diözesanverbände und Kneipen überlegt haben. Jonathan pflichtet ihr bei: „Vor allem finde ich es gut, dass auf dem Kirschbaum so viel los ist und wir nicht für jede Aktion auf den Altenberg laufen müssen.“ 201 Klötzchen muss Luis aus Aachen auf Selfies sammeln: „Erst dann bekomme ich meine Woodbadge-Ernennung. Über 150 habe ich aber schon!“

Barcamp am Nachmittag 

„Ich weiß gar nicht genau, was ein Barcamp ist, daher bin ich jetzt einfach mal hier und hoffe, dass ich gleich weiß, was das ist“, sagt Marendie sich am Nachmittag mit einigen Bekannten in der Arena eingefunden hat. „Und vielleicht macht es ja auch noch Spaß.“ Da der Wind auffrischt und dunkle Wolken über Westernohe schiebt, wird das Barcamp kurzerhand ins Großzelt verlegt.

Sebastian aus Berlin erklärt das System des Barcamps: „Das Barcamp wurde ja bereits als ‚Un-Konferenz‘ angekündigt. Es ist einfach nichts vorgegeben, es geht um die Themen, die ihr mitbringt.“ Vierzehn Personen kommen nach und nach auf die kleine Bühne und stellen ihre Programme vor: Alten Liedern neue Texte geben, Öffentlichkeitsarbeit, UN-Behindertenrechtskonvention, „Liebe, Sex und Zärtlichkeit in der Pfadistufe“, politisch Pfadfinden, Freiwilligendienste, Jahresaktion Spiritualität, Wölflinge können (fast) alles und nachhaltige Bundesveranstaltungen sind nur einige der Themen. Rasch finden sich die Gruppen zusammen, die sich 45 Minuten lang austauschen. Nach einer kurzen Pause geht es in neuen Runden nochmals für 45 Minuten weiter. „Pfadfinden ist total politisch, aber eben nicht partei-politisch. Wir sind mit den Kindern in Kluft einfach mal in die Sitzung des Stadtrates gegangen und haben wirklich erreichen können, dass wir mehr Geld bekommen.“, hört man es aus der einen Gruppe. Jannis aus Dortmund ist überrascht, wie viele Leute was angeboten haben: „Dieser Austausch hier mit den anderen – den fand ich richtig cool, das war toll.“

Der letzte Leuchtfeuer-Abend stand dann ganz im Zeichen des Abschiednehmens. Das Medienteam stellte eine Collage aus den schönsten Bildern zusammen und ein zweieinhalbminütiger Zusammenschnitt der schönsten Videoszenen sorgte für langhaltenden Applaus. Feurig ging es zu, als zwei Feuerkünstler in der Arena jonglierten. Alle schwelgten noch einmal in Erinnerungen und dankten den Helferinnen und Helfern, ohne die Leuchtfeuer nicht denkbar gewesen wäre. Slammer Nick begeisterte mit seinen Pfadfinder-Stereotypen und erhielt Standing-Ovations für seinen Beitrag. Am Abend geben die Teams der Kneipen noch einmal alles: Sowohl auf dem Kirschbaum als auch auf dem Altenberg war ein Feiern bis in die frühen Morgenstunden möglich. 

Foto: Ralf Adloff
Foto: Ralf Adloff
Foto: Ralf Adloff
Nadine und Louisa aus Xanten bei der Blind-Date-Gruppenstunde. Foto: Anna Werner
Während der Abschlussveranstaltung waren auch Einhörner anwesend. Foto: Christian Schnaubelt
Die Arena war voll besetzt. Foto: Christian Schnaubelt
Auch eine Feuershow gab es während der Abschlussveranstaltung. Foto: Christian Schnaubelt
Zum Schluss wurde, ganz der pfadfinderischen Tradition entsprechend, "Nehmt Abschied Brüder" gesungen. Foto: Christian Schnaubelt
Nach der Veranstaltung erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Lilie, die im Dunkeln leuchtet. Foto: Christian Schnaubelt
Foto: Christian Schnaubelt

Sonntag: Gedanken tanken und Flammende Reden

Foto: Ralf Adloff

Der Sonntag begann recht trübe und pünktlich zur Keynote von Cristian Galvez setze Westernoher Regen ein. Das tat seiner Stimmung aber keinen Abbruch und er verlegte seinen Standort kurzerhand direkt in die Mitte der Arena in den strömenden Regen. Über eine Stunde referierte er über Heldengeschichten, die jeder und jede einzelne von uns jeden Tag schreibt, wenn sie oder er aus seinem Alltag ausbricht und neue Wege beschreitet. „Die Qualität deines Lebens wird bestimmt von den Fragen, die du stellst“, gab er uns – mittlerweile bei strahlendem Sonnenschein – mit auf den Weg. „Möge das Leuchten mit euch sein!“

Nach Cristian sprach Craig Turpie darüber, warum die Welt mehr Pfadfinderinnen und Pfadfinder braucht, Alexander Teibrich referierte zum Thema „Vielfalt Raum geben – Selbstbewusstsein stärken“. Zum Mittag gab es noch die Impulsvorträge „Ich bin wertvoll – ich kann selbst vertrauen“ von Ansgar Möhrbein und „Projektmethode mal anders – (Beg-)Leitungserfahrung im Schulprojekt ‚Herausforderung‘“ von Markus Görlich. Parallel dazu fand ein buntes Programm für alle statt. Im Großzelt gab es die Möglichkeit, an kollegialer Beratung teilzunehmen, was einige Leiterinnen und Leiter auch nutzten.

Die Mehrzweckhalle wimmelte vor Angeboten auf der „Expo“, die bereits den zweiten Tag in Folge stattfand. Missio war dort ebenso vertreten wie die Facharbeitskreise. „Für 50 Euro kann man einen Obstbaum kaufen, der dann hier in Westernohe gepflanzt wird“, machte Matthias vom Arbeitskreis Ökologie Werbung für die Aktion. Die Jahresaktionsgruppe „Lebendig. Kraftvoll. Schärfer. Glaubste?“ lud zum Riesen-Jenga ein und verteilte echt scharfe Lollis. Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus verschiedenen Ländern präsentierten sich und ihre Arbeit unter dem Jurtendach.

Überall auf dem Platz fanden zahlreiche Workshops statt, für die man sich bereits im Vorfeld anmelden konnte. „Hier kann man sich einen Outdoor-Zeitmesser basteln“, ist Roland aus Paderborn begeistert, „sogar mit Kompass und Sonnenuhr.“ Mit Forstnerbohrer und feinen Handsägen rückten die Teilnehmenden dem Holz zu Leibe. Gute Ideen für die nächste Gruppenstunde nahm Michael aus Meschede mit: „Das Spiel zum Thema Klimagerechtigkeit ist echt gut gemacht, das probiere ich zu Hause mal aus.“ Mario aus dem Diözesanverband Aachen war unterwegs zum Workshop der WOSM: „Ich bin mal gespannt, was die da eigentlich so machen.“ Er zeigt sich begeistert vom breiten Angebot der Workshops, vermisst aber ein bisschen die Pfadfindertechniken: „Es hat bestimmt seinen Grund, dass das nicht angeboten wird, aber das wäre schon schön gewesen.“ In der Spiri-Jurte kam man bei Stockbrot, Kratz-Fischen und reichlich Süßkrams in Gespräche über Gott und die Welt.

Am Infopoint würde Markus manchmal gerne einen „Dumm-Klicker“ einbauen: „Viele sind ja zum ersten Mal in Westernohe, aber einige Fragen sind wirklich lustig. Zum Beispiel eine Person, die fragte, wie sie zum Altenberg kommen würde – sie stand aber an der Mehrzweckhalle.“ Eva berichtet von einem Gespräch in Sachen „Internet“: „Das Internet auf dem Kirschbaum geht nicht. Habt ihr mal den Router an- und wieder ausgeschaltet?“ Es kann ja nicht immer alles 100%ig klappen.

Stufenzeit

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Stufen. Die Vollversammlung der Wölflingsstufe machte sich auf die Suche nach verschiedenen Codes, um das neue Logo zu enthüllen. Mit Spannung wurde erwartet, welche Version des Wolfes in Zukunft die Kluft zieren würde. Die Wölflinge bekommen nun statt des Wolfkopfes eine Lilie in orange – so wie die anderen ebenfalls in ihrer Stufenfarbe.

Leiterinnen und Leiter der Jungpfadfinderstufe mussten zunächst in 50 Gruppen zwei Aufgaben lösen und die Farben weiß und orange von der Welt des Kobolds zu entfernen. Danach mussten sich die Gruppen zusammentun, um auch grün und rot zu eliminieren. Oek, Stufenkurat der Jungpfadfinderstufe in Würzburg, zeigt sich zufrieden: „Die Stimmung hier ist super, das Wetter spielt mit und das Vorbereitungsteam hat ganze Arbeit geleistet.“

Die Pfadfinderleiterinnen und –leiter wagten es und setzten sich mit den zukünftigen Themen der Stufe auseinander. Sie kamen unter anderem zu den Themen Digitalisierung, Bundesunternehmen und politisches Engagement ins Gespräch. „Ich freue mich auf neue Impulse für die Arbeit auf Bundes- und Diözesanebene und hoffe, die Interessen und Bedürfnisse der aktiven Leiterinnen und Leiter aufzunehmen und in die Arbeitsprozesse mit einspeisen zu können“, sagt Jonas aus dem Diözesanverband Aachen.

Bei der Roverstufe startete das Stufenprogramm mit einem Sektempfang und einem Gang über den roten Teppich. Danach schwirrten alle aus, um an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Christian aus Stahle freut sich auf die kommenden drei Stunden: „Ich werde mal den 3D-Druck ausprobieren und Explorer Belt, wo eine irische Pfadfinderin von einem Wanderevent berichten wird – so habe ich das jedenfalls verstanden.“

Wie es sich für einen Sonntag gehört, wird um 20 Uhr mit Dominik, Diözesankurat in Köln, Gottesdienst in der Arena gefeiert. Eine eigene Band hat sich extra dafür zusammengetan und bei Leuchtfeuer für den Gottesdienst geprobt. Der Abend wird sicherlich wieder in der einen oder anderen Kneipe ausklingen.

Keynote von Cristian Galvez Foto: Christian Schnaubelt
Alexander Teibrich bei "Gedanken Tanken" Foto: Christian Schnaubelt
Workshop mit Schwester Judith Moormann Foto: Tobias Regesch
Workshop "Outdoor-Zeitmesser" Foto: Anna Werner
Ein "Scheiß-Workshop" auf dem Kirschbaum Foto: Tobias Regesch
Workshop Foto: Christian Schnaubelt
Workshop des Bundesarbeitskreises Behindertenarbeit Foto: Christian Schnaubelt
Einblick in die Stufenzeit der Jungpfadfinderstufe Foto: Tobias Regesch
Gottesdienst mit Dominik Schultheis Foto: Christian Schnaubelt
Gottesdienst mit Dominik Schultheis Foto: Christian Schnaubelt

Samstag: Ein bunter Leuchtfeuer-Tag

Am Freitag wurde um 10 Uhr mit der Eröffnungsfeier Leuchtfeuer offiziell eröffnet. Während bei der Begrüßung der Diözesanverbände die Reaktionsquote doch recht unterschiedlich ausfiel, war sie bei den Stufen recht ausgewogen. Während Leuchtfeuer haben 24 Leiterinnen und Leiter Geburtstag und so ging das geplante „Happy birthday“ schnell in „Wie schön, dass du geboren bist“ über. Insgesamt sind Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus zwölf verschiedenen Nationen vor Ort, darunter auch Gäste aus Israel, dem Libanon und Südafrika. Natürlich begrüßte auch der Bundesvorstand, also Anna Sauer und Dominik Naab, alle Anwesenden.

Nahtlos ging es in das Testen der Leuchtfeuer-App über – so viele über Handys gebeugte Köpfe hat man in der Arena schon lange nicht mehr gesehen. Da das WLAN nur mäßig funktionierte (Westernohe halt…) wurden Abstimmungsergebnisse nur mit Verzögerung auf der großen Leinwand angezeigt. Hier bestätigte sich jedoch die Aussage „Einmal Pfadfinder – immer Pfadfinder!“, denn mehr als 60% der Teilnehmenden gaben an, zwischen elf und zwanzig Jahre Mitglied bei der DPSG zu sein.

Mit reichlich Knisterbrause brachten die Leiterinnen und Leiter die ganze Arena zum knisternden Mini-Konzert, bevor Craig Turpie, der Vorsitzende der Weltpfadfinderbewegung (WOSM), ans Mikrophon trat. Seine mitreißende Rede, die wir hier (unten) bereits veröffentlicht haben, sorgte für den ersten Gänsehautmoment des Tages.

Mit Infos zum heutigen Programm schwebten die ersten Funken in Form von überdimensionalen Luftballons vom Jagdhaus aus bis in die Arena. Da sie dem Gegenwind trotzen mussten, gab es das größte Teamevent seit langem, denn alle halfen mit, sie in den großen „Feuerkorb“ in der Mitte der Arena zu bugsieren.

Natürlich wurde noch der ultimative Leuchtfeuer-Song live vorgetragen, bevor alle ausschwirrten, um sich in ihren Diözesandörfern näher kennen zu lernen und den Tag zu genießen.

Diözesanzeit  

Der Samstagvormittag stand ganz im Zeichen der Diözesen. Hier gab es in jedem Dorf unterschiedliche Veranstaltungen. In Aachen wurde zum Beispiel der Kurat gegrillt. Die einzelnen Gruppen bekamen eine kleine Grillausstattung und mussten die schmackhaftesten Würstchen zaubern. Darüber hinaus beschäftigten sich die Aachenerinnen und Aachenern mit dem Bistumsprozesse „heute bei dir“. „Dabei ging es um die Frage, was Kirche von uns Jugendverbänden heute lernen kann“, erzählt Diözesankurat Thomas. „Die Ergebnisse leiten wir direkt an den Bischof weiter. Für mich als Kurat war dies auch eine gute Einbindung unserer Jahresaktion ‚Lebendig. Kraftvoll. Schärfer. Glaubste?‘“

Die Leiterinnen und Leiter aus Paderborn hatten es sich zur Aufgabe gemacht, einen Lagerturm zu errichten. Die überdimensionalen Banner stammen alle aus dem Stamm Hamm-Süden. „Bei uns muss alles irgendwie immer noch größer sein“, sagt Stammeskuratin Christin. „Auch Wölfi hat es natürlich mit auf den Turm geschafft.“ Elli, die beim Leuchtfeuer-Adventskalender gewonnen hatte, wurde feierlich ihr Leuchtfeuer-Teelichthalter übergeben.

Der Diözesanverband Münster startete ein Dream-Team-Spiel. „Die Gruppen müssen ins 66 Minuten 66 Aufgaben lösen“, erklärt Nils, der Stufenreferent der Wölflinge. „Und ich bin mir sicher, dass die das auch schaffen. Während zum Beispiel fünf Leute aus der Gruppe Zähne putzen, können zwei andere schon einmal die 50 Handys zusammensammeln.“ Bei Spielbeginn sah man daraufhin zahlreiche Personen Menschenpyramiden bilden.

Die Diözesen Erfurt, Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und Berlin haben sich zum Regionendorf Nord-Ost zusammengeschlossen und boten Siebdruck für alle an. „Das Gerät haben wir extra gekauft“, sagt Jens, „es kann auch später noch mit anderen Folien verwendet werden.“ Für das Regionendorf standen darüber hinaus Massageangebote, Wikingerschach und Platz erkunden auf dem Programm.

Die Essener Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die durch ihre Fanschals gut zu erkennen sind, waren während der Diözesanzeit eingeladen, sich an typischen Orten des Diözesanverbands Essen zu treffen. „Zum Beispiel im Stau, in unserem Diözesanzentrum Rummenohl, beim Schützenfest oder ganz klassisch am Büdchen“, berichtet Diözesanvorsitzende Vera. „Hier sind alle eingeladen, sich über alltägliche Themen, die uns im Diözesanverband vorrangig beschäftigen, auszutauschen.“

Konzert

Zum Abschluss des ersten Tages findet in der Arena das Konzert mit „Badsen“ und „Mit ohne Strom“ statt, bevor die verschiedenen Kneipen auf Altenberg und Kirschbaum mit ihrem unterschiedlichen und umfangreichen Angebot einladen. So gibt es im „CLUB“ auch spät abends noch Hähnchensticks mit verschiedenen Dips und blumige Pralinen zum ausgewählten Kaltgetränk. Tom aus Bremen zeigte sich am Freitag schon begeistert: „Tolles Team, kompetente Servicekräfte – kommt auf jeden Fall vorbei!“ Nur wenige Meter entfernt luden „Auf‘m Pütt“ zum Karaoke ein und im Irish Pub sorgte Live-Musik für wunderbares Flair. „Es ist wirklich abgefahren, wie viele Leute sich hier verwirklicht haben und das Maximum herausgeholt haben“, zeigt sich Joschka aus dem Internationalen Arbeitskreis begeistert. Auf für die kommenden Abende haben die Kneipen ein spannendes Programm vorbereitet.

Feierliche Übergabe des Leuchtfeuer-Teelichthalter - ein Gewinn vom Leuchtfeuer-Adventskalender. Fotos: Nadine Pohlkamp-Preuth
Im Diözesanverband Münster wurde "Dreamteam 66" gespielt.
„Die Gruppen müssen ins 66 Minuten 66 Aufgaben lösen“, erklärt Nils, der Stufenreferent der Wölflinge.
Die Diözesen Erfurt, Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und Berlin haben sich zum Regionendorf Nord-Ost zusammengeschlossen und boten Siebdruck für alle an.
"Die Diözesen Erfurt, Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und Berlin haben sich zum Regionendorf Nord-Ost zusammengeschlossen und boten Siebdruck für alle an", erzählt Jens.
"Hier sind alle eingeladen, sich über alltägliche Themen, die uns im Diözesanverband vorrangig beschäftigen, auszutauschen“, berichtet Diözesanvorsitzende Vera.
Foto: Andreas Krüskemper
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Foto Andreas Krüskemper
Foto: Ralf Adloff
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Foto: Ralf Adloff
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Foto: Christian Schnaubelt
Foto: Andreas Krüskemper
 
 

Eröffnungsveranstaltung mit Craig Turpie

Foto: Ralf Adloff

Bei der Eröffnungsveranstaltung von Leuchtfeuer sprach auch Craig Turpie, der Vorsitzende der Weltpfadfinderbewegung (WOSM).

Während seiner Rede hätte man eine Stecknadel fallen hören können und viele der 3.500 Leiterinnen und Leiter berichteten von Gänsehaut – und das bei strahlendem Sonnenschein. Damit der Funken dieser Begeisterung auch auf die überspringen möge, die nicht bei Leuchtfeuer sein können, hier die Rede in voller Länge – zunächst auf Deutsch und danach auf Englisch.

Foto: Ralf Adloff

 

Guten Morgen.  

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,  

mit größtem Vergnügen bin ich hier mit euch bei Leuchtfeuer und bringe euch herzliche Grüße vom gesamten Weltkomitee der Pfadfinder und von euren mehr als 50 Millionen Mitpfadfinderinnen und -pfadfindern auf der ganzen Welt.  

Ich bin heute hier um euch „Danke“ zu sagen.  

Ich möchte euch dafür danken, dass ihr hier zu dieser Veranstaltung gekommen seid, die sicherlich als Meilenstein in die Geschichte eures Verbandes eingehen wird. Ich möchte euch auch im Vorfeld dafür danken, dass ihr euch für ein erfolgreiches Leuchtfeuer einbringen werdet, dass ihr die Funken des Leuchtfeuers sein werdet; dass ihr das Feuer am Lodern haltet und dafür, dass ihr bereit seid die Begeisterung danach weiter zu tragen.  

Ihr alle seid hier, weil ihr eure Zeit und Energie ehrenamtlich in eine Bewegung steckt, an die ihr glaubt. Sie ist eine Bewegung, die die Leben junger Menschen zum Besseren verändert, deren Familien und Umfeld, in Dörfern, Gemeinden und Städten in ganz Deutschland und überall auf der Welt. Diese Bewegung ist lokal und global zur selben Zeit, vereint in gemeinsamen Werten und großartigen Inhalten non-formaler Bildung, die uns prägen.   Ihr seid hier, weil ihr um die wahre Kraft dieser Bewegung wisst, eine bessere Welt zu schaffen.  

Diese Bewegung ist die Weltpfadfinderbewegung (WOSM) – der weltweit führende Verband mit erzieherischem Auftrag für junge Menschen, und ohne Zweifel das weltweit beste Programm um Führungskräfte zu entwickeln.  

Das ist eure Bewegung. Eine Bewegung, deren Mitglieder ihr seid. Eine Bewegung, die ihr formt, durch die großartige Arbeit, die ihr mit jungen Menschen macht.  

Nur eine handvoll Bewegungen überleben 100 Jahre. Doch Pfadfinden ist jetzt in seinem 111ten Jahr und bleibt dabei zukunftsfähig. Pfadfinden ist in der Tat ein Leuchtfeuer, dass unmöglich gelöscht werden kann.  

Heutzutage ist Pfadfinden überall auf der Welt: vorrausschauend, ehrgeizig und mit dem Versuch, besseres Pfadfinden für noch mehr Menschen zu ermöglichen.  

Also warum stellt sich Pfadfinden so selbstsicher der Zukunft?  

Wenn wir sehen, was überall auf der Welt passiert, hilft es uns zu verstehen, warum die Welt Pfadfinden mehr braucht als je zuvor. Wir können sehen, dass unsere Mission als Bewegung nie so wichtig war wie heute.  

Wenn wir sehen was in der Welt falsch läuft, wollen wir als Pfadfinderinnen und Pfadfinder intuitiv Dinge besser machen. Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder sind wir vorbereitet, ausgebildet und bereit zu handeln.  

Ob es um den Einfluss von Terror und Konflikt geht; um Intoleranz und Ungleichheit; von Armut bis Nachhaltigkeit und Klima; sowie Gesundheit und Wohlbefinden, Bildung und Beschäftigung: Ein Pfadfinder weiß, was getan werden muss.  

Pfadfinderinnen und Pfadfinder wissen, was getan werden muss, weil sie als erwachsene Ehrenamtliche ein Bildungsprogramm durchlaufen haben, dass ihnen hilft, Fähigkeiten für das Leben zu lernen, dass sie befähigt die richtigen Entscheidungen zu treffen und richtig zu handeln.  

Unsere Vision als Bewegung ist bis 2023, dass Pfadfinden der weltweit führende Jugend- und Erziehungsverband wird, der es 100 Millionen jungen Menschen ermöglicht, mit gemeinsamen Werten positiven Wandel in ihrem Umfeld und in der Welt zu erzeugen.  

Diese Vision ist uns ein Ruf anzupacken.  

Sie soll alle von uns herausfordern und motivieren „unser Bestes zu geben“, unserer Verantwortung gerecht zu werden, morgen besser zu sein als wir es heute sind.   Dieser Hunger zu wachsen ist im Kern die Führungsrolle, die Pfadfinderinnen und Pfadfinder spielen, um der Wandel zu sein, den die Welt so dringend benötigt.  

Pfadfinderinnen und Pfadfinder schaut mit Zuversicht in die Zukunft, weil das die Essenz einer Bewegung ist. Wie BiPi einst sagte: „Sie ist eine Bewegung, weil sie sich vorwärtsbewegt. Sobald sie aufhört sich zu bewegen wird sie eine Organisation und ist nicht länger Pfadfinden.“  

Wir alle hier wissen bereits, dass Pfadfinden eine Erziehung für das Leben bietet. Wir wissen, dass es engagierend und befähigend ist, dass es Möglichkeiten schafft sich auszuprobieren für "Learning by doing", dass es Diversität und Gleichheit ermutigt, und dass es auch eine Kultur des Friedens fördert.  

Also fordere ich euch für die nächsten Tage auf, darüber nachzudenken,was wir mehr machen können, um uns weiter zu bringen, als vereinte Bewegung; was wir mehr machen können um besseres Pfadfinden noch mehr Menschen in ganz Deutschland und auf der Welt zu ermöglichen; was wir mehr dafür tun können, die Jugend von heute mit aufs Leben vorzubereiten – denn die Welt braucht mehr Pfadfinderinnen und Pfadfinder!  

Pfadfinden profitiert von einem großen Erbe aber lässt uns auch doppelt so hart dafür arbeiten eine noch bessere Welt zu hinterlassen.  

Lasst uns wieder dafür einstehen unserer Verantwortung nachzukommen, anderen Menschen zu helfen. Lasst uns wieder dafür einstehen eine bessere Welt zu schaffen. Lasst uns scheinende Leuchtfeuer sein die die Welt erhellen.  

Lasst jeden einzelnen von uns der Wandel sein den wir in der Welt sehen wollen.  

Habt Dank!

Foto: Christian Schnaubelt

 

Good morning.  

Dear Friends, Dear Scouts    

It is a great pleasure for me to be here with you for Leuchtfeuer and I bring warm greetings from the entire World Scout Committee, and from your more than 50 million fellow Scouts from around the world.    

I am here today to say, ‘thank you’.    

I would like to thank you all for being here for this event, which will go down in history as an important milestone in the life of your association. I would like to thank you in advance for what you will contribute to ensure the success of Leuchtfeuer, by being the sparks of the beacon; for keeping the fire burning and for being prepared to spread the excitement afterwards.        

All of you are here because you volunteer your time and your energy to a Movement that you believe in. This is a Movement that changes the lives of young people, their families and communities, for the better, in villages, towns and cities across Germany and around the world. This is a Movement that is both local and global at the same time, united by a set of common values that guide us and an amazing programme of non-formal education that defines us.  

You are here because you know the real power of this Movement in creating a better world.     This Movement is the World Organization of the Scout Movement – the world’s leading educational youth movement, and without doubt, the world’s greatest leadership development programme.    

This is your Movement. A Movement that you are part of. A Movement that you are shaping, through the amazing work you do with young people.    

Only a handful of Movements survive for more than 100 years. Yet, Scouting is now in its 111th year, and continues to look very much to the future. Scouting is indeed, very much a beacon that is impossible to extinguish.  

Scouting today, everywhere around the world, is forward looking, ambitious and seeking to bring better Scouting to even more young people.    

So, why is Scouting looking to the future with such confidence?  

When we look at what is happening in the world around us, it helps us understand why the world needs Scouting more than ever. We can see that our Mission as a Movement has never been more critical.  

When we see what is wrong in the world, as Scouts we instinctively want to make things right. As Scouts, we are prepared, trained and ready to take action.    

From the impact of terror and conflict, through to intolerance and inequality; from poverty to sustainability and climate change; as well as health and well-being, education and employment, Scouts know what needs to be done.    

Scouts know what needs to be done because as adult volunteers you have supported an educational programme that helps them to develop the skills for life that allow them to make the right choices and take the right actions.    

Our vision, as a Movement, is that by 2023, Scouting will be the world’s leading educational youth movement, enabling 100 million young people to be active citizens creating positive change in their communities and in the world based on shared values.    

This vision is our collective call to action.  

It should challenge and motivate all of us to ‘do our best’. To ‘do our duty’. To be better tomorrow than we are today.      

This appetite for growth is all about Scouting playing a leading role in being the change that the world so desperately needs.  

Scouting looks to the future with confidence because that is the very essence of being a Movement. As Baden-Powell once said:  

“It is a movement, because it moves forward. As soon as it stops moving, it becomes an organisation and is no longer Scouting.”    

All of us here, we already know that Scouting provides an education for life. We know that it is engaging and empowering; that it creates opportunities for learning-by-doing; that it encourages diversity and equality, and that it promotes a culture of peace too.    

So, my challenge to you over these coming days is to think about what more we can do to move forward, as a united Movement; what more we can do to bring better Scouting to even more young people across the whole of Germany and around the world; what more we can do to provide the youth of today with an education for life – because the world needs more Scouts.      

Scouting benefits from a great heritage but let us redouble our efforts to create an even greater legacy for the future of our world.   Let us recommit to doing our duty, to help other people. Let us recommit to creating a better world. Let us be the shining beacons that continue to light up the world.      

Let us, each and every one of us, be the change that we want to see in the world.  

Thank you.


Freitag

Foto: Christian Schnaubelt | DPSG

Der erste Tag bei Leuchtfeuer stand noch ganz im Zeichen des Aufbaus. Philip aus dem Orga-Team düst bereits seit einigen Tagen mit dem E-Bike über den Platz: „Heute hab‘ ich viel so Kleinkram zu erledigen, den man vorher einfach nicht gesehen hat. Da fragt jetzt jemand nach Seife auf den Duschen. Mal gucken, ob wir das noch hinbekommen.“ Gemeinsam mit den anderen Personen aus dem Orga-Team hat er in der letzten Woche mit Unterstützung des THW Starkstrom verlegt, Wasserleitungen aufgebaut und somit für eine funktionierende Infrastruktur gesorgt. Ein riesiges Versorgungszelt steht auf dem Parkplatz, wo die zentrale Versorgung für die Diözesandörfer organisiert wird. Hier warten unter anderem 351 Kilogramm Margarine, 681 Kilogramm Paprika, 2315 Liter Milch und 720 Kilogramm Marmelade auf die­ Leiterinnen und Leiter aus dem ganzen Bundesgebiet.

Foto: Anna Werner

Kai aus der Diözese Limburg verzweifelt an seiner Theken-Konstruktion: „Also eigentlich habe ich das so gebaut, dass das in einer Stunde steht.“ Die Seitenteile sind bereits mit Scharnieren versehen und müssen nur noch aufgeklappt werden. Zwei Holzplatten vervollständigen die Konstruktion, die exakt auf eine Jurte angepasst ist. Für das Konzert am Samstagabend muss alles fertig sein und bombenfest stehen, denn dann wird an dieser Theke an der Arena der Getränkeausschank sein.

„Ich sitze ja sonst nur im Bundesamt und unterstütze von dort, aber nun wird das alles konkret“, strahlt Volker, der versucht, alles im Blick zu behalten. „Hier denken alle einfach mit und packen mit an – das ist toll!“ Die Hamburger haben ihre Kneipe „Elbperle“ bereits am Freitagmittag fertig aufgebaut, der Nachmittag blieb für die Innendekoration und die Gestaltung des Biergartens, der gemeinsam mit dem Café 4711 des Kölner Diözesanverbandes betrieben wird. „Geplant war das anders“, sagt David aus Köln, „aber wir dürfen halt keine Zelte aufbauen, deren Grundfläche größer als 75 Quadratmeter ist.“

Aufgrund des verlängerten Wochenendes steckten viele der 3.500 Teilnehmenden im Stau, so dass gegen 20 Uhr erst die Hälfte vor Ort waren. Aufgrund des trockenen Wetters und der langen Tage sind Aufbauten zum Glück noch eine Weile möglich, auch die Check-Ins sind bis Mitternacht geöffnet.

Weitere Bilder vom Tag findet ihr auf unserer Facebook-Seite.


Leuchtfeuer-App

Damit du bestens informiert bist

Für Leuchtfeuer gibt es eine eigene App. Darin findest du alle wichtigen Informationen, die du für den Event brauchst. Und noch viel viel mehr, was Leuchtfeuer für dich noch besser machen wird.

Dazu erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Einladung per E-Mail. Du kannst dir die App hier runterladen und installieren:

  • AttendeeHub von Crowdcompass im Playstore oder Appstore laden und installieren
  • Nach "Leuchtfeuer 2018" suchen
  • Account verifizieren
  • Auf alle Inhalte zugreifen
  • Im besten Fall zu Leuchtfeuer eine Powerbank einpacken

Lagersong

Auf dieses Bild klicken, das Lied anzuhören.

Ölt die Stimmbänder und packt die Gitarren aus!

Wir stimmen uns auf Leuchtfeuer ein und dazu gehört natürlich ein Lagersong. Kevin vom DV Speyer hat unser Leuchtfeuer-Lied komponiert und eingespielt.
Das Lied gibt es zum Anhören und Downloaden hier.
Den Text und mit den passenden Akkorde für die Gitarre findet ihr als PDF hier.


Herzliche Einladung

Der Vorsitzende des Weltkomitees der Weltpfadfinderbewegung, Craig Turpie, freut sich auf den Austausch mit euch bei Leuchtfeuer! Noch nicht angemeldet?


Neue Ausschreibungen - jetzt bewerben!

Das Publikum ist gespannt…

auf deinen Vortrag! Neben guter Laune und tollen Begegnungen soll das Lager für alle Leiterinnen und Leiter der DPSG auch fachliche Inhalte bieten. Aus Workshops, Vorträgen oder Blind-Date-Gruppenstunden können alle Teilnehmenden viel für die Arbeit im heimischen Stamm mitnehmen.

Dabei bist du gefragt!

Bewirb dich jetzt und werde Teil des Leuchtfeuer-Programms. Die AG Inhalt hat aktuelle Ausschreibungen veröffentlicht: Gesucht werden Leute, die eine Blind-Date Gruppenstunde, Vorträge oder Workshops anbieten wollen.

Du möchtest deinem Fachpublikum bei Leuchtfeuer begeistern?

Dann bewirb dich jetzt mit dem Online- Bewerbungsformular!!!


NEWS - Kneipen-/Cafévorstellung:

WUNDERBAR

Die WUNDERBAR aus Witten überzeugt seit Jahren als bunte-chillige Kneipe im Ruhrgebiet, bei Veranstaltungen des Diözesanverbandes Paderborn und auf der Bundesversammlung 2016 in Hardehausen. In der Regel ist die WUNDERBAR wunderbar-farbig, hat Musik und ist sehr chillig. Dazu gibt‘s eine ganze Menge buntes Licht, Hängematten, ein Bällebad, Lego-Haufen, Kuscheldecken und dergleichen. Berühmt ist die Bar durch die Cocktails, die stets zur Veranstaltung passende Namen tragen. „Scouting Sunrise“, „Kurat Libre“ und „Rover Solero“ dürfen auf keinen Fall fehlen. Die Karte der Caipi-Variationen (z.B. Caipirovka mit Wodka) ist nahezu schon legendär und auch alkoholfreie Cocktails gehören zum umfassenden Angebot der WUNDERBAR. Lasst euch von dem freundlichen Charme der Wittener Roverinnen und Rover (ü18) überzeugen und besucht die WUNDERBAR auf Leuchtfeuer!

Hier werden wir in Zukunft alle Café & Kneipen Konzepte vorstellen. Bleibt auf dem Laufenden.


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