Wir sind fremdenfreundlich

17.05.2015: Beschluss der 80. Bundesversammlung

Wir sind Pfadfinderinnen und Pfadfinder – das bedeutet,

  • dass wir allen Menschen mit Respekt begegnen und dass wir Menschen in Not helfen,
  • dass wir Schwächere schützen,
  • dass wir uns in offener Diskussion unsere Meinung bilden und sie vertreten,
  • dass wir für unser Tun selbst einstehen und keine Sündenböcke suchen,
  • dass wir zu unserem Glauben stehen und den von anderen respektieren.

Viele Mitglieder der DPSG engagieren sich im Rahmen der Jahresaktion „Gast>>Freundschaft – Für Menschen auf der Flucht“ für eine Willkommenskultur in Deutschland und ein friedliches Miteinander verschiedener Menschen in unserer Gesellschaft. Damit setzen sie ein klares Zeichen gegen Menschenfeindlichkeit.

Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder heißen wir unsere Mitmenschen willkommen, gerade wenn sie in Not oder bedroht sind. Wir treten Vorurteilen und rassistischen Parolen aktiv entgegen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder stehen Fremden nicht feindlich gegenüber, sondern offen und interessiert.

Das gilt nicht allein für Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, sondern auch für Menschen mit einer Migrationsbiografie, die in Deutschland leben. Auch ihnen, ihrer Kultur und ihrer Religion schlägt viel zu häufig eine feindliche Haltung entgegen. Dagegen und für eine fremdenfreundliche Gesellschaft setzen wir uns ein. Nicht zuletzt in unseren Begegnungen mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern anderer Länder leben und erleben wir diese Einstellung regelmäßig. Pfadfinden ist fremdenfreundlich!

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