Bundespolitik und Bundeswehr erhalten das Friedenslicht

13.12.2016: Pfadfinderinnen und Pfadfinder der DPSG bringen gemeinsam mit dem rdp und dem BDKJ das Friedenslicht in Berliner Ministerien und Bundesinstitutionen sowie zur Bundeswehr, die das Friedenslicht an Soldatinnen und Soldaten in Deutschland und der Welt verteilt.

 

 

Fabian Dobmeier überreicht das Friedenslicht im Bundesministerium für Arbeit und Soziales an Bundesministerin Andrea Nahles.
Vertreterinnen und Vertreter des BDKJ (1.-4. v.l.) überreichen das Friedenslicht an die Bundeswehr. (Foto: rdp/Christian Schnaubelt)

Seit Montagmorgen verteilen Pfadfinderinnen und Pfadfinder des rdp (Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände) das Friedenslicht aus Betlehem in den Bundesministerien in Berlin, sowie dem Bundestag, dem Bundeskanzler- und dem Bundespräsidialamt – darunter auch Caroline Leibküchler und Fabian Dobmeier aus der DPSG.

Ein "starkes Zeichen für Frieden und Verständigung"

Beim allerersten Termin im Bundesumweltministerium betonte Ministerin Barbara Hendricks die Bedeutung des Symbols als „starkes Zeichen für Frieden und Verständigung auf der ganzen Welt“. Auch im Innen-, Entwicklungs- und Wirtschaftsministerium sowie im Bundesministerium für Arbeit und Soziales erstrahlt das Licht bereits, um die Gedanken der Völkerverständigung und des Friedens auch in der Bundespolitik sichtbar zu machen.

Die achtköpfige Delegation setzt sich aus jeweils zwei Vertreterinnen und Vertretern der rdp-Verbände zusammen. Die jungen Leiterinnen und Leiter im Alter von 18 bis 25 Jahren holten das Friedenslicht persönlich in der Aussendungsfeier in Berlin-Steglitz ab und bereiteten sich anschließend mit einem Seminar auf die Termine und den Austausch mit Politikerinnen und Politikern vor.

Abgerundet wird die Delegationstour durch ein inhaltliches Programm zur Situation geflüchteter Menschen in Deutschland sowie der Situation Europas und der europäischen Union. Was die Delegation bis Mittwochabend noch in Berlin erlebt, könnt ihr auf Facebook und Twitter nachverfolgen. Schaut euch die Accounts der Ministerien an oder geht auf die Facebook-Seite des rdp und besucht den rdp-Twitter-Account.

Friedenslicht an Bundeswehr übergeben

Gemeinsam mit der aktion kaserne, einer Initiative des Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ), brachte die DPSG-Bundesvorsitzende Kerstin Fuchs das Friedenslicht in die Luftwaffenkaserne in Köln-Wahn.

Mit einer adventlichen Feier wurde gestern das Friedenslicht an die dortige Militärseelsorge übergeben. Das Licht wird in den kommenden Tagen an die Soldatinnen und Soldaten im Inland und mit Hilfe der Luftwaffe auch im Ausland weitergeben.

Kleines Symbol von großer Bedeutung

Brigadegeneral Andreas Schick (Leiter Bereich Luft) nahm das Licht - in Vertretung des kommandierenden Generals - für die Bundeswehr in Empfang und übergab es dem Piloten, Oberstleutnant Dirk Junker, der das Licht zu den Soldatinnen und Soldaten im Ausland fliegen wird. In seinem Dank betonte Schick, wie wichtig gerade solch kleine Symbole für Soldatinnen und Soldaten im Einsatz sind.

„Das Friedenslicht ist ein Zeichen, dass wir an unsere Soldatinnen und Soldaten denken, ihnen den Frieden wünschen und dafür beten, dass sie gesund an Leib und Seele wieder in die Heimat zurückkehren. Es soll sie auch an ihre besondere Verantwortung für den Frieden erinnern.“, sagte Benedikt Kestner, Sprecher der aktion kaserne, einer Initiative der Jugendverbände im BDKJ.

Mehr zur diesjährigen Friedenslicht-Aktion

Zurück

Auf dem Laufenden bleiben
DPSG-Newsletter
DPSG auf Facebook
DPSG-News via Whatsapp und Telegram
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzerklärung